Berichte unserer Treffen

September 2013

Der Endspurt. Die Handwerker geben sich die Klinke in die Hand, stehen sich beinahe auf den Füßen. Dank flexibler kollegialer Zusammenarbeit bleibt die Situation trotzdem entspannt. Auch die zukünftigen Bewohner zeigen Geduld, wenn hier und dort noch etwas fehlt oder noch nicht perfekt ist - auch wenn es ihnen verständlicherweise schwer fällt.


Premiere! Unser septemberliches Interessententreffen
fand in der Guten Stube statt,
genau 12 Monate nach dem Baubeginn.

Eine wunderschöne Wohnung im 2. Stock ist jetzt auch vermietet, Erika Szories zieht nach langen Jahren in München wieder in die Heimat.

 

August 2013

Die Süd-West-FassadeDie Handwerkerferien gehen zu Ende und die Baustelle "brummt" wieder. Jetzt sind fast in allen Wohnungen die Parkettböden verlegt, die Wände tapeziert und gemalt. Die ersten Küchen wurden bereits eingebaut. Es fehlen "nur noch" Details. Denen bleiben wir mit dem Bauleiter auf der Spur, damit am Ende alles perfekt ist!

 

An der Süd-West-Fassade fehlen nur noch die Balkongeländer

 

Außen wurden die Fassadenarbeiten abgeschlossen, die Gerüste abgebaut und die Balkone angebracht. Auch der Weg und die Treppe zum Eingang sind fast fertig gepflastert. Die Farbwahl, über die wir so lange beraten haben, sieht fantastisch aus!

Ende August werden Wasserinstallationen, Elektrik und Heizung einem rigorosen Dauertest unterzogen.

Für die zwei noch verbleibenden Wohnungen gibt es neue und weitere Interessenten und auch an die zu vermietenden Wohnungen finden neue Freunde Gefallen.

Ende Juli 2013

Das Fest der 100 HühnerbeineHochsommer pur - auch in Enzklösterle. Das Angenehme: Nachts kühlt es ab. Wieder laden wir die Handwerkerteams zum Fest ein, das als Lichterfest oder Fest der 100 Hühnerbeine in die Geschichte eingehen wird.

 

 

 

Entspannt plaudern am späten Freitagnachmittag Handwerker, Architektin und Bauleiter mit uns

 

Die rechte Haushälfte zeigt die raffiniert nuancierten Terrakotta-Farben      Wo soll welche Pflanze hin?

Der erste Fassadenanstrich (rechte Haushälfte)

linkes Bild: Wir beraten die Bepflanzung des Vorgartens

Der Baufortschritt: Im 4. und 3. Stock ist das Parkett verlegt, die Wände tapeziert und gemalt. Auch in der 2. Etage gehen die Tapezier- und Malerarbeiten gut voran. Die lang diskutierten Fliesen im Erdgeschoss, Eingang, Gemeinschaftsraum und Fluren sind verlegt - und sehen super gut aus.

Anfang Juli 2013

Erneute Bausitzung Anfang Juli - jetzt geht es um's Feintunig, denn alle Gewerke sind definiert und laufen gut. Der Estrich trocknet jetzt bei dem guten Wetter rascher, die Gewerke Tapezieren/Malen und Fußbodenlegen tauschen in der Reihenfolge, die Handwerker nehmen Kollegenteams hinzu. So werden wir - fast im Plan - Ende September/Anfang Oktober ("am 34. September" frotzeln wir) fertig sein. Anfang September kommen die Küchen, dann sind die ersten Wohnungen im 4. Stock bereits fertig. Nach und nach folgen die unteren Stockwerke

Gekonnt gesetzt: Die NatursteinmauerWir denken schon wieder an Feste, denn wer hart arbeitet, soll auch ordentlich feiern.

Aber auch wir müssen ranlangen: Baustelle reinigen ist wieder einmal angesagt. Die ganze Woche fegen und staubsaugen unterschiedliche Teams das ganze Haus von oben bis unten - rund 1.200 m² Wohnfläche. Der Staub nistet unglaublich hartnäckig in den Ritzen und im Estrich! Grau gepudert verlassen wir die Baustelle.

 

Erstes Highlight: Die Natursteinmauer ist fertig - und sieht Klasse aus!

 

Blick von der Guten Stube zum Hauseingang

 

 

 

 

 

 

Zweites Highlight: Die neuen Eingangstüren sind eingebaut und vermitteln einladende Transparenz und fröhliche Heilligkeit.

 

Ende Juni 2013

Noch ist wegen der feuchten Witterung mit Warmluftgebläsen "Kampftrocknen" des Estrichs angesagt, im Haus herrscht eine tropische Wärme. Aber die paar heißen Tage im Juni und die noch kommenden im Juli werden uns *natürlich* helfen.

An anderen Stellen gehen die Arbeiten wunschgemäß voran: Die Randsteine wurden gesetzt, zu dichtes Gehölz "zivilisiert" und in der ersten Wohnung ist schon der Maler mit Tapetenkleben beschäftigt.

Frau Gulde wird in Enzklösterle ein Lebensmittelgeschäft eröffnen

Bei unserem Treffen Ende Juni stellt uns Frau Gulde ihr Konzept für den Landmarkt - ein kleines, gut sortiertes Lebensmittelgeschäft - vor, den sie sehr bald in Enzklösterle, nur wenige Minuten von uns entfernt eröffnen wird. "Mein Angebot soll das der ansässigen Einzelhändler ergänzen." Ihr Partner ist der Großhändler Okle für Gemüse und Obst sowie Milch, Wurst und Käse, zweites Segment sollen Demeter-Produkte aus der Region werden, drittes Segment sind Trockenprodukte. Dazu kommen Drogerieartikel. "Preislich wird das Sortiment im normalen Bereich liegen." betont Frau Gulde.

Wir freuen uns sehr über ihr Engagement und wünschen ihr viel Erfolg!

 

Anfang Juni 2013

 

 

 

 

 

 


Links: Der geschwungene, sanft (behindertengerecht) ansteigende Weg zum Eingang entsteht. Eine Treppe für die Leichtfüßigen bildet die Abkürzung.

Rechts: Erneut steht das Gerüst, diesmal für die Dämmung der Fassade mit ökologisch hochwertigem Material, das bereits angeliefert wurde und jetzt rund ums Haus gelagert wird.

Die intensiven und lang anhaltenden Regenfälle im Mai verzögern die Trocknung des Estrichs, der jetzt im ganzen Haus liegt. Aber wir können ihn schon betreten, Fliesenleger und Maler dürfen auch bald beginnen. Nur der Parkettleger muss sich gedulden. Mitte bis Ende August können bereits die Küchen eingebaut werden.

Wir beraten über die Gestaltung des Gartens, die uns das Gartenteam Eva, Ingrid und Irene vorstellt. Priorität erhält (neben dem Grillplatz) der gesamte Bereich rund ums Haus - unsere Visitenkarte und unser Naherholungsgebiet.

Mai 2013

Rund ums Haus wird aufgegraben und das Fundament isoliert

 

 

 

Rund ums Haus wurde aufgebuddelt und die Isolierung der Kellerwände eingebracht - die Kellerwände sehen gut aus, keine Schäden! Gleichzeitig werden die Fundamente für die Balkonstützen gegossen.

Fotos: Claudia Ollenhauer


Kontast oder Ton-in Ton?

 

 

 

 

 

Wir diskutieren abschließend (!)
über den Bodenbelag im Gemeinschaftsbereich und im Erdgeschoß und bestellen ein paar Muster für die Treppenbeläge und Böden für die anderen Etagen.

 

Unsere Gruppe wächst, Isolde und Helmut Banitz haben eine besonders schöne Wohnung erworben. Wir freuen uns sehr, beide bei uns zu wissen.

Ganz sachlich geht es weiter, die Einzelnen besprechen mit dem beauftragten Fliesenlegern die Gestaltung der Bäder, WCs und Küchen sowie mit den Malern, welche Tapeten - Raufaser, Malervlies oder Glasfasergewebe - hinkommen. Endlich ist auch der Bodenleger für Parkett und Kork beauftragt.

Im nächsten Schritt trägt jeder ein, in welchem Raum welcher Boden wie verlegt wird. Das ist ganz schön kniffelig.

Jeder prüft, ob seine Wünsche auch realisiert worden sind. Das ist wichtig, denn bei diesem großen Vorhaben geht auch mal was schief - Wasseranschluss für die Dusche an der falschen Wand, Küche ohne Wasseranschluss,...

Außerdem sprechen wir über die Beleuchtung in der Guten Stube: das fällt noch schwer, denn dieser Raum ist noch ausgesprochen "baustellig".

Ende April 2013

Essen für die HandwerkerSchnitzel und Kuchen satt für die Handwerker, die jetzt auf dem Bau volle Leistung bringen! Wir stellen uns vor: Wir sind die im Schwimmbad, unsere Wohnung hat den Torbogen, ich werde ganz oben im Westen wohnen,...

 

Foto: Claudia Ollenhauer


Anderentags habe wir eine weitere Baubesprechung: Kurios erscheint uns die Entscheidung des Bauordnungamtes, dass das Geländer im Treppenhaus unbedingt senkrechte Streben haben muss, aber an den Balkonen waagrechte Streben erlaubt sind.

Südseite: diese Farbgebung gefällt uns!Gut gefällt uns der Vorschlag für die Farbgestaltung des Hauses von außen, den Architektin Berta Heyl und unsere Beraterin Antonia Sztatecsny erarbeitet haben. Die helle Grundfarbe des Hauses wird mit zwei unterschiedlich nuancierten Terracotta-Tönen kombiniert. Die genauen Farbtöne werden wir gemeinsam im Juli festlegen, wenn der Außenputz aufgebracht wird.

Skizze: Grünwald+Heyl. Architekten

Anfang Mai werden wir die Fliesen abschließend definieren, denn jetzt ist der Fliesenleger beauftragt - wieder ein Unternehmen aus Enzklösterle. Wie heißt es so schlau: "Think global - act local".

Die "Kaminofen-Kommission" wird Ende April eine Vorauswahl für den Kamin in der Guten Stube treffen, über den wir Anfang Mai abstimmen werden.

In den Bäder verlaufen die Zuführungen zu den Heizungen "fußwärmend" Im dritten Stock hängen die Heizkörper, der Boden ist gefegt. Fast könnten die ersten einziehen. Aber die Bäder werden noch eingebaut, der Boden verlegt und die Wände und Decken tapeziert und gestrichen. Schon beginnen die fein abgestimmten Überlegungen, wo welches Möbelstück stehen wird.

Noch weit von Gemütlichkeit entfernt: Die Gute Stube

Ein Bad im 3. Stock: Clever verlegt, erwärmen die Heizungsrohre den Boden - eine unechte Fußbodenheizung


 

 

Im Erdgeschoss lagern die Materialien
- wie hier in unserer zukünftigen Guten Stube

Fotos: Claudia Ollenhauer
 

Im zweiten Stock sind die Gipser auch fertig, die Heizungsleute fangen an. Weiter unten sieht es noch wild aus, aber wir liegen sowohl zeitlich wie finanziell im Plan.

Anfang April 2013

Am Lappach wohnen

 

 

 

 

 

Die Gipser ziehen in den nächsten Stock um. Machen Sie sich keine Gedanken über die rötliche Wandfarbe: das ist nur eine Grundierung!

Foto: Regine Erhard

Zu einem Farbspaziergang durch Enzklösterle lud uns Antonia Sztatecsny ein. Anhand der Beispiele erläuterte sie uns die Bedeutung der Farbgestaltung am Haus. Mehr dazu finden Sie hier!

Gemeinsam mit der Architektin Berta Heyl wird sie neue Farbvorschläge erarbeiten und uns in Bälde vorstellen.

Wieder hatten wir Gäste: neue Interessenten, die sich für Kaufen und Mieten interessieren. Am Sonntag unternahmen wir in einer kleinen Gruppe ein vierstündige Wanderung - bei gutem Wetter.

März 2013

Wieder haben wir Gäste bei unserem Treffen: Neue Interessenten, die Wohnungen kaufen oder mieten wollen. Fast täglich erhalten wir Anfragen per Telefon und E-Mail, die Regine und Renate Erhard gern und ausführlich beantworten.

Nordseite im März 2013

Sanitärinstallation im Rohbau

Nordseite mit den neuen Fenstern und Vorwandinstallationen in einem der Bäder

Mitte März sind die Rohinstallationen für Sanitär und Heizung fertig. Auch der Gipser hat die Trockenbauarbeiten vollendet. Am Rohbau müssen nur noch Kleinarbeiten ausgeführt werden. Im Lauf des März wird rundherum um das Haus gebuddelt, damit die Fundamente isoliert werden können.

Unser neues Thema sind die Gestaltung der Balkone und die Farbe der Außenfassade. Ein paar grundlegende Dinge können wir festlegen:

  • Die Balkone erhalten Geländer aus waagrechten Metallstäben, passend zum Treppengeländer im Haus. Beim nächsten Treffen werden wir Angebote für die Materialien erhalten.
  • Die Grundfarbe des Hauses wird ein leicht getöntes Weiß sein, die Farbakzente betonen die Senkrechte. Welche Nuancen eingesetzt werden, bestimmen wir im Sommer, wenn der Außenputz aufgebracht wird.

 

Ein paar Bäume mussten sowieso gefällt werdenZwischendrin waren auch ein paar morsche  Bäume "fällig", die wir durch eine Fachfirma absägen und entasten ließen. Im nächsten Schritt werden wir in Eigenarbeit das Holz spalten und für den nächsten Winter zum Trocknen aufschichten.

 

 

 

Februar 2013

Baustelle Mitte FebruarFast alle Fenster sind eingebaut, die Elektroleitungen sind weitgehend gelegt und demnächst, wenn der Frost nachlässt, beginnt der Gipser "hinten oben", im Nordflügel in der dritten Etage.

Wir diskutieren weiter über die Details von Böden und Türen im Gemeinschaftsbereich der Guten Stube und den Fluren.

Die Gestaltung der Außenanlage mit dem barrierefreien Weg und der Treppe ist jetzt mit Fa. Interplan festgelegt, im nächsten Schritt erfolgt die Ausschreibung. Dieser Part soll noch vor den Sommerferien ausgeführt werden.

Unsere tief verschneite Baustelle

 

Antonia + Leo Sztatecsny (Interplan) mit Regine Erhard

Uwe Schuhmacger (Memon)

Linkes Bild: Antonia + Leo Sztatecsny (Interplan) mit Regine Erhard Rechtes Bild: Uwe Schuhmacher

Wir hören einen interessanten Vortrag über die Prävention gegen elektromagnetische Wellen von Uwe Schuhmacher, der neben seiner Beratungstätigkeit die Produkte der Firma Memon vertreibt. Einige von uns werden in ihrer Wohnung in diese Technologie investieren.

Ende Januar 2013

Die Fassade erhält eine neue StrukturZwischenzeitlich sind die Maurer fertig geworden. Die Fenster werden als nächstes eingebaut - Anfang Februar wird das neue "Gesicht" des Hauses besser zu erkennen sein. Wenn die Isolierung drauf kommt, Farbe und die Balkone... ziehen wir bald ein!

Wir liegen mit allen Arbeiten nicht nur gut im Zeitplan, sondern auch im geplanten Finanzrahmen. Ausdrücklich lobt der Bauleiter Helmut Kalmbach (der Zeit und Kosten voll im Griff hat) den gut kalkulierten Kostenvoranschlag des Architektenteams um Berta Heyl -
immerhin haben sie in der Projektierungsphase weit im Voraus planen müssen.

Die ersten Passanten fragen schon, wann der Tag der Offenen Tür sein wird: Wir vertrösten sie auf den Herbst 2013!

Anfang Januar 2013

ElektrikAm Ende wird das Elektrik-Team
mehrere Kilometer Schlitze geklopft haben!

 

 

 

 

 

Die neuen Wände sind fast alle fertig gemauert, die Kabel in den ersten Wohnungen wurden noch vor dem Jahreswechsel verlegt.


Wir diskutieren über Bodenbeläge in den Gemeinschaftsbereichen und den Kamin in der Guten Stube. Der Kaminbauer erläutert uns wichtige Kriterien und lässt uns Zeit mit der Entscheidung: Der Kamin kann zu allerletzt entschieden werden! Das ist gut, denn die anderen Gewerke verlangen Entscheidungen über die Ausgestaltung. Das ist nicht einfach, denn das Angebot ist sooo groß! Wir planen gemeinschaftliche Besichtigungen bei einem Fliesen- und einem Türanbieter, vereinbaren Beratungen bezüglich Sanitärkeramik (also Waschbecken, Wannen, WCs sowie deren Armaturen).

Unsere Interessenten erleben die Gruppe live, bei der Arbeit und später beim gemütlichen Abendessen.

Noch im Januar soll eine weitere Baubesprechung folgen.

Dezember 2012

Großes Gänse-Essen für die Handwerker

Laudatio

Gänse-Essen

 

 

 

 

 

 

 

 

Wer gut arbeitet soll auch ordentlich essen: Zum Dank für die außerordentlich schnelle und gute Arbeit seit Anfang gibt es ein Gänse-Essen für das gesamte Team von der Baustelle. Humorvoll lobt Eva Miehle die Leistungen. Es wird ein lustiges Fest...

Am Tag darauf geht es wieder um Sachthemen: Wir legen Details der Standards für Fliesen und Böden fest, diskutieren über die Fenster, Haus- und Wohnungstüren.

In der ersten Wohnung, ganz oben im Osten, sind bereits die Leitungen verlegt. Heute und nächste Woche begehen Eigner, Bauleiter und Elektrofachmann weitere Wohnungen und kennzeichnen  die Positionen von Schaltern und Steckdosen an den Wänden.

 

November 2012

Bauleiter Helmut Kalmbach berichtet: "Wir liegen zeitlich besser als geplant! Auch die Kosten bleiben im vorgesehenen Rahmen." Das verdanken wir der präzise flexiblen Planung durch unseren Bauleiter und durch das verlässliche Engagement der beauftragten Handwerksbetriebe. Das Dach ist fertig, die Innenwände (wo nötig) herausgerissen. Als nächstes werden die neuen Fenster eingebaut.

In einer Arbeitssitzung mit Architektin Berta Heyl definieren wir die Standardausführungen von Böden, Fliesen, Elektro und Sanitär, damit die Angebote konkret abgegeben werden können. Bis Ende Januar sollen rund 80 % aller Gewerke beauftragt worden sein.

Die Angebote für beheizte Außenwege zum Haus werden diskutiert - und verworfen. Statt dessen werden wir Menschen aus Enzklösterle mit Schneeräumen und anderen Arbeiten beauftragen. So bleibt das Geld am Ort.              Berta Heyl stellt mögliche Parkett-Varianten vor

Ende Oktober 2012

 

Bauen im SchneeEin früher Wintereinbruch verzaubert Enzklösterle nur kurzfristig für das Wochenende unseres Interessententreffens.

In den nächsten Tagen soll es wieder warm werden. Also: Kein Anlass zur Verzögerung!

Zwischenzeitlich sind alle unnötigen Wände entfernt, alle Bäder herausgerissen und das Dach wasserfest isoliert. Nächste Woche wird das Dach neu gedeckt und im dritten Stock die neuen Wände eingezogen.

Mitte Oktober 2012

Eine weitere Baubesprechung: Wir sind gut im Plan. Das ganze Haus ist vom Gerüst umzingelt, das Dach wird neu gedämmt und gedeckt (keine Sorge: nicht in gritzegrün!).

 

      Das neue Dach entsteht  Eingerüstet

Ende September 2012

Wir freuen uns sehr über den Beitrag in Stern viva!, in dem unser Projekt als eines von dreien vorgestellt wird. Mehr...

Rückbau

Die Abrissarbeiten gehen rasch voran, innen wie außen. Mindestens einen Kilometer Fußleisten, Hunderte von Steckdosen und Lichtschaltern demontieren die Neu-Enzklösteraner Ingrid, Irene und Toni. 

      

Betreten der Baustelle verboten!

Die richtig schweren Sachen überlassen wir den Profis: Sie entfernen Sanitäreinrichtungen, Teppichböden, Fliesen, Balkone, Holzdecken, Türen und Zargen und führen sie dem Recycling zu. Jetzt darf kein Unbefugter mehr auf die Baustelle!

Gut, dass wir so viel Platz haben, um Bagger, Kran und Container zu platzieren und die Wertstoffe kurzfristig zu lagern.

Neubau: Außenanlagen im Eingangsbereich

 

 

 

 

 

Vor Ort erklärt uns Leo Sztatecsny den Verlauf der Wege

Das Büro Interplan, geleitet von Antonia Ulrike und Leopold Sztatecsny, beauftragen wir mit der Planung und Baubetreuung des Eingangsbereichs. Wir legen fest: Die Auffahrt für PKWs geht pfeilgerade von der Straße bis vor die Haustür und der Fußweg von den Parkplätzen schlängelt sich barrierefrei und DIN-gerecht bis zur Haustür. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein Spaziergang bei sonnigem Herbstwetter mit Freunden und neuen Interessentinnen rund um Enzklösterle

 

19. September 2012: die Balkone werden abgetrennt

Balkone Die Balkone an der Nordseite und an den schmalen Ost- und West-Seiten des Hauses werden abgetrennt. Während die Nordseite ohne Balkone bleibt, werden die seitlichen Balkone durch neue ersetzt. Der Hintergrund: die optimierte Wärmedämmung des gesamten Hauses und Gewinn von mehr Innenraum in Küchen und Gästezimmern.

Foto: Toni Franz


 

Anfang September 2012 

Baubesprechung: Am 17.9.2012 beginnt der Umbau!

Erstes Treffen in den renovierten Räumen des Nebengebäudes: Das Team hat ganze Arbeit geleistet, das Provisorium hat einen großen Besprechungraum und eine voll ausgestattete Küche.

Während der Baubesprechung berichtet Bauleiter Helmut Kalmbach (2. von links) über den Stand der Verhandlungen: Die Balkone werden Mitte September abgesägt, gleich danach wird das ganze Haus eingerüstet und die Baustelle eingerichtet. Dann wird das Dach erneuert und noch in diesem Jahr alle Fenster ausgetauscht. So werden die Innenarbeiten über die Wintermonate durchgeführt werden können.

Das bedeutet auch:

  1. ab 17. September 2012 erheben wir (wie in unserem Exposé angekündigt) ein Agio von 3 Prozent auf den Quadratmeterpreis für alle, die sich zu einem späteren Zeitpunkt für unser Projekt entscheiden.
  2. über die baulichen Details für alle jetzt noch nicht verkauften Wohnungen (nur noch vier 2-Zimmerwohnungen) müssen wir entscheiden. Nachträgliche Änderungen sind nur noch mit erheblichen Mehrkosten möglich.

August 2012

 

Evangelische KircheWir freuen uns, dass Eva und Wolfgang bei uns einziehen werden! Regine meint augenzwinkernd "Jetzt sind nur noch viereinhalb Wohnungen frei!"

Im Klartext: drei Viertel der Wohnfläche sind verkauft. Davon sind vier kleinere Wohnungen (1 bis 2 Zimmer, Kochnische, Bad, Balkon) zu vermieten.

 

Die Evangelische Kirche am frühen Sonntagmorgen

Am Sonntag, 11. August, leitet unsere Landschaftsarchitektin und Feng-Shui-Beraterin Ulrike Antonia Sztatecsny die erste Barfußwanderung in Enzklösterle. Einige von uns werden teilnehmen und freuen sich, Sie zu treffen. Weitere Infos + Anmeldung.

 

Juli 2012

Die sehr effektive Besprechung am 14. Juli mit Architektin Berta Heyl und Bauleiter Helmut Kalmbach führte zu zahlreichen Beschlüssen (die im Detail im Protokoll dokumentiert sind). Wichtigstes jedoch für den Baufortschritt: der Abbruch beginnt im September, Dach und Fenster werden noch 2012 erneuert. Über die Wintermonate finden die Innenarbeiten statt: Sanitär, Elektrik, Boden/Wände. Im Frühjahr, sobald es durchgehend frostfrei sein wird, kommt die Außenfassade dran. Das erklärte Ziel von Helmut Kalmbach ist, Ende September 2013 mit dem Umbau fertig zu sein.

An zweiten Wochenende des Monats ziehen Irene und Toni nach Enzklösterle, in der kommenden Woche bezieht auch Ingrid ihre "Zwischenwohnung" direkt am Ort. Wie alle anderen auch, warten die drei sehnsüchtig auf den Tag des Einzugs in unser Projekt.

Am 15. Juli werden einige von uns am Barfußtag in Michelbach teilnehmen, der von unserer Beraterin Ulrike Antonia Sztatecsny fachlich begleitet wird. Mit Einzelgesprächen auf der Wanderung und mit einem kleinen Infostand auf dem Freizeitgelände Gumbe wollen wir auf unser Projekt aufmerksam machen.

Enzklösterle selbst ist um eine Attraktion reicher: der Waldklettergarten wurde durch eine Schwebestrecke hin und zurück über das Hirschtal erweitert. Einige von uns wollen diesen Ritt durch die Luft wagen, andere bleiben lieber am Boden und plädieren für Adventure Golf als "Team building event".

Schreien erlaubt! auf der Schwebestrecke über das Hirschtal

Juni 2012

Enzklösterle zeigt sich von der sportlichen Seite: Public Viewing des EM-Spiels Deutschland-Portugal im Café am Kurpark und im Adventure Golfpark. Der 1:0-Sieg Deutschlands wird kurzzeitig lautstark gefeiert, dann kehrt wieder Ruhe ein. Etwas später schließt das Sommerfest zum 10jährigen Jubiläum des Adventure Golfparks mit einem Feuerwerk ab.

Auch wir sind (gemäßigt) sportlich: zweimal gibt eine kleine Wanderung am Hummelberg entlang Gelegenheit, die Umgebung zu genießen sowie miteinander und mit den Interessenten zu plaudern.

Eine wichtige Entscheidung fällt: Der Schwimmbadbereich wird gestrichen - aus Kostengründen. Im Haupthaus gibt es so Raum für eine oder zwei weitere Wohnungen im Erdgeschoß.

Mai 2012

Blütenmeer in EnzklösterleZwischenzeitlich hatten wir gemeinsam das Parkettstudio Hettich in Kuppenheim besucht - und attraktive Bodenbeläge für die Gemeinschaftsflächen und Privatwohnungen gefunden. 

Während eines Arbeitstermins bei der beauftragten Generalplanerin und Architektin Berta Heyl, Karlsruhe, sprachen wir mit den Planern für Elektro und Sanitär über die Details der Ausschreibungen.


Hier blühen noch die Obstbäume!

Unser samstägliches Informationstreffen brachte uns wieder neue Interessenten.

Am Sonntag früh lernten wir den Bauleiter kennen, der für die nächsten 18 Monate für uns tätig sein wird. Außerdem nahmen wir das nun frei gewordene Nebengebäude in Augenschein, das wir ab dem Herbst 2012 für unsere internen Besprechungen sowie die Interessententreffen nutzen werden: Es hat den Charme des Provisoriums, denn auch dort stehen umfangreiche Renovierungsarbeiten an. Diese werden wir aber erst nach Abschluss der Renovierung des Hauptgebäudes beginnen.

April 2012

Frühlingswald in EnzklösterleWir haben unsere Kenntnisse in Sachen Küchentechnik auf den neuesten Stand gebracht und wichtige Anregungen für die Gestaltung der Gemeinschaftsküche in der Lounge sowie für die individuellen Küchen erhalten. Ein ähnlicher Termin wird uns Anfang Mai in ein Parkettstudio in Kuppenheim führen.

Mitte April lernten neue Interessenten das Projekt und die Aktiven bei dem bewährten informellen Treffen kennen. Die angeregten Gespräche wurden später in einem vegetarischen Restaurant bei leckerem Essen fortgesetzt. Am nächsten Tag spielte das Wetter mit und die Wanderung wurde zu einem schönen Erlebnis in der Natur.


Frühlingswald bei Enzklösterle, Foto: Claudia Ollenhauer

 

März 2012

Neue Interessenten und die Aktiven

Warmes Wetter, Sonnenschein! Vier ernsthaft Interessierte kamen zum wiederholten Male zu unserem Treffen. Lebhaft diskutiert wurden die Wünsche der Anwesenden an den geplanten Wellnessbereich. Gleich nächste Woche wird Regine Erhard mit unserer Beraterin Ulrike Antonia Sztatecsny Informationen für die Realisation einholen und beim nächsten Treffen berichten.

Geplant ist auch ein gemeinsamer Besuch eines Küchenstudios, um wichtige Parameter für die Installation der Küche im Gemeinschaftsraum  Interessenten und Aktive, Foto: Ulrike Antonia Sztatecsny
sowie der privaten Küchen in Erfahrung zu bringen.

Ein gemütlicher Abend im Hotel am Hirschpark rundete den Tag ab.

Februar 2012

Winter in EnzklösterleEin feucht-kaltes Schneematsch-Wetter überzeugte uns, den Rundgang kurz zu gestalten. Nach der Hausbesichtigung wärmten wir uns im Gruppenraum des evangelischen Pfarrhauses auf und gingen in eine sehr intensive Diskussionsrunde über die Gestaltung der Gemeinschaftsräume.

Ulrike Antonia Sztatecsny brachte uns 3D-Ansichten der einzelnen Wohnungen mit, Claudia Ollenhauer zeigte Stilwelten für die Inneneinrichtung und Einrichtungsideen von der Küche über Möbelierung und Kamin.

Bei den kommenden regionalen Bau- und Wohnmessen wollen wir uns zu den anstehenden Themen informieren und beraten lassen.

Nest mit Eisei, in einer Hecke des Kurparks

Januar 2012

Naturgefrosteter ApfelUnser Projekt hat einen guten Start ins neue Jahr: Neue Interessenten kamen zu unserem Treffen und/oder führten intensive Telefonate mit Regine Erhard. Auch die Bankvorstände wollen in Bälde vor Ort kommen und sich ein Bild verschaffen. Immerhin ist das ja für sie ein (noch) ungewöhnliches Projekt.

Das kalte klare Wetter verführte uns zu einem kleinen Spaziergang, bevor wir die Hausbesichtigung starteten. Diejenigen, die schon zum Projektteam gehören, zückten den Meterstab und diskutierten, wo welche Möbel in ihren Privaträumen stehen werden.

Demnächst wird das Projektteam mit den Arbeitssitzungen beginnen, in denen für den Bau relevante Fragen erörtert und verbindliche Beschlüsse gefasst werden.

Naturgefrosteter Apfel, der Baum steht auf einer die Wiesen in Enzklösterle

Der Kalender löst immer wieder Fragen aus, wo welches Bild aufgenommen wurde: Alle entstanden in oder rund um Enzklösterle! Sie können die Monatsbilder hier ansehen und Regine Erhard schickt Ihnen den Kalender gern auf Anfrage zu.

                                                                                                                             

Dezember 2011

Vorweihnacht in EnzklösterleVorweihnachtliche Stimmung verbreiteten Kerzen, Tannenzweige und leckere Plätzchen sowie Kuchen - wie immer selbst gemacht!

Anfang Januar wird es einen wichtigen Banktermin geben, von dem wir uns "Grünes Licht" erwarten. Immerhin haben wir jetzt das geforderte Eigenkapital - und mehr!

Am Sonntag unternahmen wir eine schöne Wanderung durch den verschneiten Wald und beendeten die Runde mit einem gemeinsamen Mittagessen im Berghof.

 


Unser Garten im ersten Schnee dieses Winters

November 2011

Blick vom Sommerberg nach Bad WildbadDas Treffen im November, zu dem auch unsere Berater Ulrike Antonia Sztateczny (Baubiologie, Landschauftsbau und Feng Shui) und Steffen Kolb (Steuerberatung) kamen, brachte uns organisatorisch weiter, denn jetzt gilt es, die Meilensteine für die Umsetzung unserer Baumaßnahme vorzubereiten. Erste Detailgespräche mit der Architektin Berta Heyl werden noch diesen Monat stattfinden.

Aussicht vom Sommerberg
in Richtung Bad Wildbad


Außerdem stellten wir unseren in limitierter Auflage produzierten Team-Kalender 2012 mit Bildern von unseren Exkursionen vor, der großen Anklang fand.        

Den für November ungewöhnlich warmen und sonnigen Sonntag nutzten wir für eine Wanderung am Sommerberg über Bad Wildbad. Den Aufstieg verkürzten wir durch die Fahrt mit der in diesem Jahr erneuerten Sommerbergbahn.

Oktober 2011

Im Naturschutzgebiet KaltenbronnDie Biologin des Info-Zentrums Kaltenbronn erklärte uns sehr anschaulich die Besonderheiten des Hochmoors und diskutierte mit uns auch das Für und Wieder des aktuell heiß umstrittenen Nationalparks.

 

 

 

Wildseemoor

September 2011

Kaltenbachsee bei EnzklösterleEine schöne Wanderung führte uns über gut begehbare Waldwege durch den bewirtschafteten Wald wie auch auf schmalen Pfaden durch den Bannwald. Eines der Highlights war der Kaltenbachsee, der eigens für die Flößerei angelegt wurde.

 

 

Kaltenbachsee

August 2011

Wasserrad für SägemühleWenn es in den anderen Regionen, im Rheintal oder Ballungsräumen beispielsweise, heiß und schwül ist, bleibt es hier in Enzklösterle angenehm temperiert. Die Luft ist klar, ein bißchen Wind erfrischt, die Nächte sind erholsam kühl.

 

Im Tal bei Simmersfeld finden wir die Reste von
sieben wasserbetriebenen Sägemühlen

Juli 2011 

Ökologie: Sehr gut!Auf unserem großen Grundstück entdecken wir nicht nur Augentrost und Thymian sondern auch eine Flechte, die nur bei besten ökologischen Bedingungen gedeiht, wie uns Ulrike Antonia Sztateczny versichert. Frau Sztateczny ist Baubiologin, Landschaftsarchitektin und Feng-Shui-Beraterin; sie berät uns und begleitet häufig unsere Treffen.

Tags vorher sind wir bei kühlem aber trockenen Wetter vom Kaltenbronn bis nach Enzklösterle gewandert und haben herrliche Ausblicke genossen. Erstaunlich, wieviele unterschiedliche Vegetationsarten und Bodenbeschaffenheit auf der nur zehn Kilometer kurzen Strecke zu erleben waren: Moorgelände, Laub- und Mischwald, Fichtenwald und Bergwiesen.

Juni 2011

BärenklauDer angenehm zu gehende Weg führte unsere Gruppe an zahlreichen interessanten und teilweise seltenen Pflanzen vorbei: Bärenklau, Fingerhut, Frauenhaarmoos und Holunder.

Im Verlauf der Projektpräsentation mit neuen Interessenten haben wir einen zusätzlichen Wandertag festgelegt: Samstag, den 23. Juli, der am Sonntag von einer weiteren Projektvorstellung gefolgt wird. Zu beidem sind Sie herzlich eingeladen! 

   

 



Ein gigantischer Bärenklau - selten, zum Glück, weil hochgiftig

Mai 2011

Unsere kurze Wanderung führte uns zur Rußhütte, einem Kulturdenkmal in Enzklösterle. Renate Erhard erläuterte uns, dass hier früher Ruß für die chemische Industrie gewonnen wurde, die damit früher alle schwarzen Farben herstellte. Erst vor wenigen Jahren wurde das Gebäude, das zwischenzeitlich als Abstellschuppen diente, restauriert.

Von dort aus folgten wir auf der bequem zu gehenden Enz-Promenade dem Lauf der Enz bis zu unserem Haus.      

                                   

Im Lauf der Enz finden wir immer wieder
kleine aufgestaute Bereiche, die Gumpen

April 2011

Bei unserem zweiten Treffen am 30. April durften wir auf unserer kurzen Wanderung an den Hummelberg Waldameisen und Heilkräuter entdecken. Erstaunlich, was die Einzelnen in unserer Gruppe darüber zu berichten wussten! Wenig später zog die lokale Schafherde ganz dicht an unserem Haus vorbei. Schauen Sie sich die Fotos an!

 

 

 

3. April: Wieder ist uns die Sonne gewogen und wir genießen einen Rundgang zum Wildgehege und Klettergarten, bevor wir "zur Sache" kommen. Natürlich besichtigen wir alle das Gebäude und den Garten, selbstverständlich gibt es viele Sachinfos, Fragen und Antworten. Auch SIE sind herzlich eingeladen, zum nächsten Treffen zu kommen oder jetzt gleich Kontakt mit uns aufzunehmen!

 

Wegweiser wie diesen finden wir häufig
Foto: Claudia Ollenhauer

März 2011

Herrlicher Sonnenschein begleitete das Treffen mit neuen Interessenten am Wohnprojekt. Die kleine Wanderung gab die Gelegenheit, locker mit einander zu plaudern, einander ein bischen kennenzulernen. Zur Sache ging es zunächst mit der Besichtigung des Gebäudes, gefolgt von einer Vorstellung des Konzepts, Informationen zum Stand der Bauvorbereitungen und zu finanziellen Aspekten. Es entstand eine rege Diskussion, auch zu Themen der Gemeinschaft als Gruppe. Im Anschluss hatten wir Gelegenheit, auf individuelle Fragen in Einzelgesprächen einzugehen.



Der Lappach, der Namensgeber unseres Hauses

Fotos: Claudia Ollenhauer


Februar 2011

Vorsichtig gucken die ersten Krokusse aus dem Rasen.

 

 

Januar 2011

Wir genießen die ersten sonnigen Tage!

Weitere Infos zum nächsten Treffen.            

Dezember 2010

Bei unserem vorweihnachtlichen Treffen am 12.12.2010 wurden erstmals die Vorschläge des Landschaftsplanerteams Sztatecsny gezeigt, die nach Feng Shui-Regeln die richtigen Plätze für Grillen, Gewächshaus, Meditations-Kraftpunkt usw. im Gartengelände definieren. All dies sind Projekte, die nach dem Einzug durch die Gemeinschaft bestimmt und umgesetzt werden sollen. In der Bauphase werden ihre Vorschläge zu Farben, Materialien sowie die Gestaltung des äußeren Eingangsbereichs umgesetzt werden.


Am 2.12.2010 im ARDbuffet um 12:15 Uhr

Am Donnerstag, 2. Dezember, stellte Regine Erhard unser Projekt im ARDBuffet vor. Zahlreiche Interessenten baten daraufhin um weitere Informationen und werden uns in Bälde besuchen.

November 2010

Die Skizzen von unserer Feng Shui-Beraterin und Landschaftsplanerin Ulrike Antonia Sztatecsny gefallen uns gut, wir wählen unsere Favoriten. Auch das farbliche Konzept - jede Etage bekommt eine eigene Farbe in den Gemeinschaftsbereichen - findet unsere Zustimmung.

Oktober 2010

Das Baugesuch ist fertig und wird in der Woche vom 18. Oktober von Regine Erhard eingereicht.

Ein weiterer Vorvertrag wurde zwischenzeitlich unterzeichnet, jetzt sind fünf der Wohnungen bereits fest vergeben.

Bei unserem Treffen am 17. Oktober berichtete Dieter Schall (Energieberatung) über die geplante Energieversorgung mit Blockheizkraftwerk, dass nach Abwägung alle Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Brennstoffe Erdöl doch die beste Lösung darstellt. Stadtgas gibt es sowieso in Enzklösterle nicht, Flüssiggas ist ähnlich wie Erdöl nicht endlos verfügbar, Rapsöl ist qualitativ nicht ausreichend (viele Schwebeteilchen, die die Filter und Düsen verstopfen), Pellets müssen bei einer so großen Anlage zuerst vergast werden.

Auch Ulrike Antonia Sztatecsny (Feng Shui-Beraterin und Landschaftsplanerin) berichtete von ihren Voruntersuchungen zur Beurteilung der Wasseradern, Magnetfelder etc.: Das sieht ganz positiv aus! Einige Anregungen konnte sie bereits mit Berta Heyl (Architektin) in der vergangenen Woche besprechen. Beim nächsten Treffen wird Frau Sztatecsny Skizzen mitbringen, die die Eingangssituation außen und innen darstellen.

September 2010

Unser Projekt Am Lappach wohnen hat sich über die Sommermonate hinweg sukzessive weiter entwickelt.

 

Skizze Gartenseite

Augenfällig ist die Veränderung der Fassaden: wegen der einfacheren und besseren Wärmedämmung haben wir uns entschieden, die Loggien vor jedem Zimmer in den Wohnraum zu integrieren. Statt dessen werden pro Wohnung im Südwesten (Richtung Garten) ein Balkon vor die neu entstehende Hauswand gesetzt. Die Balkone an den Schmalseiten bleiben bestehen, die Balkone im Nordosten (Eingangsseite) werden entfernt. Der Umbau kostet eher weniger als mehr, die Vorteile erschließen sich vor Allem im vergrößerten Wohnraum, durch mehr Raum für Bäder und Küchen sowie durch die barrierefreien Zugänge zu den Balkonen.

Strom und Wärme werden zentral von einem hausinternen Blockheizkraftwerk kommen, das auch Strom ins Netz verkaufen wird. Betreiberin wird Regine Erhard sein, die damit ihr Wellnessbereich sowie die einzelnen Wohneinheiten kostengünstig versorgt. So wird die Abrechnung super genau und gerecht sein!

Wir werden die Schalldämmung (Luft- und Trittschall) auf den aktuellen Wohnstandard bringen, der deutlich über den Vorgaben für Hotels liegt. Dazu wird der gesamte Estrich erneuert. Das heißt, Sie bestimmen jetzt frei, welchen Bodenbelag - Teppich, Parkett, Laminat, Fliesen, Stein - Ihre Wohneinheit haben wird. Uns ist diese aufwendige Maßnahme wichtig, denn bei aller Freundschaft -  die Musik, das Schnarchen oder die Toilettenspülung des Nachbarn soll akustisch in dessen Wohnung bleiben.

Neu ist auch die Aufteilung der Wohnungen in der zweiten Etage: Wir planen für kleinere Budgets eine Ein-Zimmer-Wohnung (ca. 36 m²), eine kleine Zweizimmerwohnung (ca. 58 m²) sowie eine Zweizimmerwohnung mit Küche
(ca. 77 m²). Bestehen bleiben auf dieser Etage die größere Zweizimmerwohnung
(ca. 73 m²) sowie die Zweizimmerwohnung mit Küche (ca. 87 m²). Das Interesse für diese Aufteilung ist groß!

    Sie - und weitere Interessenten - sind herzlich willkommen!

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Wir freuen uns auf Sie!

Regine Erhard & Co. KG | info@am-lappach-wohnen.de